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Diagnose Bandscheibenvorfall… Kein Grund zur Panik

Diagnose Bandscheibenvorfall… Kein Grund zur Panik

Veröffentlicht am: 01.04.2016
Lesezeit: 3 Min.

Bandscheibenvorfall

Leider wird gemeinhin die Information verbreitet, dass ein Bandscheibenvorfall mit Schmerzen einhergeht und meist operiert werden muss.

Falsch!

40 % aller Menschen ab 35 Jahren haben einen nicht erkannten Bandscheibenvorfall.

Was genau ist eigentlich ein Bandscheibenvorfall und wie entsteht er?

Eine Bandscheibe wirkt wie ein Stoßdämpfer zwischen den Wirbelkörpern und besteht aus einem runden, gelartigen Zentrum, dem Gallertkern, und zahlreichen Schichten starker, ringförmiger Fasern, die den Gallertkern schützend umgeben und an seinen Platz in der Mitte der Bandscheibe halten.

In gerader Körperhaltung kann die Wirbelsäule deshalb ungeheuren Lasten standhalten. Bückt man sich oder bleibt dauerhaft in schlechter Haltung, nähern sich an der Vorderseite der Wirbelsäule die Wirbelkörperkanten einander an, während sie an der Rückseite auseinander driften. Dies hat zur Folge, dass der Gallertkern aus seiner stabilen Gleichgewichtslage nach hinten gedrückt wird.

Ein Bandscheibenvorfall ist nicht immer mit Schmerzen verbunden. Viele betroffene Patienten bemerken ihn oftmals nicht. Schmerzursache ist auch nicht immer der Vorfall, sondern eine Entzündung der nahegelegenen Nerven, Gewebe oder Gelenke.

Ist eine Bandscheibe der Lendenwirbelsäule betroffen, wird der untere Rücken oft steif und unbeweglich. Alle Funktionen der betroffenen Nervenwurzeln können in Mitleidenschaft gezogen sein. Dann kann es zu ausstrahlenden Schmerzen oder in Einzelfällen zu Lähmungen kommen. Nur dann ist eventuell eine Operation von Nöten.

Wie hilft die Chiropraktik?

Der Chiropractor stellt zunächst fest, ob ein Bandscheibenvorfall vorliegt. Aufgabe des Chiropractors ist es, durch das Beseitigen einer Funktionsstörung den internen Druck des Gallertkerns zu reduzieren.

Mit einem präzise ausgeführten, schnellen und für den Patienten schmerzlosen Impuls kann ein festsitzender Wirbel gelöst werden.

Die Erfahrungen von Xavier Jan D.C. haben gezeigt, dass bei einem Bandscheibenvorfall eine Operation oftmals unnötig ist. Statt die Schmerzen, somit das Symptom zu betrachten, sollte die Ursachenbehebung im Vordergrund stehen. Die Chiropractic setzt hierbei auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise.

Die Therapie der Chiropraktik greift in drei Phasen:

  • Phase 1: Die Problemfindung zur Problembehebung
  • Phase 2: Aufbau, Stabilisierung und Stärkung der Muskulatur und der Körperhaltung
  • Phase 3: Nachversorgung und Prävention zukünftiger Verletzungen

Da die Chiropractic mit präzise ausgeführten, schnellen und für den Patienten schmerzlosen Impulsen arbeitet, ist diese Behandlung für Patienten jeden Alters geeignet.

Auch die Behandlung mechanischer Dysbalancen an Gelenken und Weichteilen (Muskeln, Sehnen, Bänder, Faszien) in der Nachbarschaft des geschädigten Bewegungssegments kann zur Beschwerdelinderung beitragen.

Neben den chiropractischen Impulsen nimmt Herr Xavier Jan D.C. auch gerne die mundartlich genannte „Streckbank“ zur Hilfe. Diese spezielle Bank, die sogenannte Cox-Flexion-Distraction, ist eine effektive Behandlungsmethode bei Bandscheibenproblemen und Bandscheibenvorfällen. Operationen können häufig dadurch vermieden werden.

Bei tiefer liegenden Entzündungen in den Gelenkzwischenräumen sowie Arthrose setzt Herr Xavier Jan D.C. auf die Wirkung eines Klasse IV Cold Lasers.

Bei Bandscheibenvorfällen ist darüber hinaus eines besonders